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Bankenmanagement-Beratung

Wie würden Sie als Unternehmer Ihr Verhältnis zu Ihrer Hausbank beschreiben? Haben Sie durchweg das Gefühl, mit Ihrer Bank auf Augenhöhe zu kommunizieren? Oder haben Sie mitunter den Eindruck, eher als Bittsteller aufzutreten? Falls Letzteres der Fall sein sollte, kann es dafür eine ganze Anzahl von Gründen geben. Denn meistens resultiert eine solche Wahrnehmung aus dem Umstand, dass man als Unternehmer seiner Hausbank aus einer Position der Schwäche gegenübertritt.

Nur einige Gründe sollen hier aufgegriffen werden:

  • Als Unternehmer „ticken“ Sie naturgemäß anders als ein Banker: Ihre DNA ist unterschiedlich, Sie sprechen eine andere Sprache und Sie denken anders. Das gegenseitige Verständnis bedarf daher grundsätzlich eines „Dolmetschers“, der beide Seiten versteht und in der Lage ist, „Verständnisbrücken“ zu bauen.
  • Kann oder will man keinen „Dolmetscher“ nutzen, führt dies oft dazu, dass der Pflege der Bankbeziehung nur eine untergeordnete Bedeutung zukommt. Man liefert, was gefordert wird – nicht mehr. Und: gefordert wird in einer solchen Situation meistens nur von einer Seite – der Bank!
  • Bankbeziehungen sind Vertrauensbeziehungen. Sie bedürfen der ständigen Pflege. Besinnt man sich dieses Umstandes erst, wenn eine kritische Situation eingetreten ist, agiert man aus einer Position der Schwäche.
  • Besteht nur Verbindung zu einer Hausbank und ist man zudem von der Bereitstellung von Kreditlinien, etc. abhängig, entwickelt sich oft ein „natürliches“ Ungleichgewicht in der Geschäftsbeziehung – zugunsten der Bank.

Machen Sie sich bewusst: Anderen Lieferanten vergleichbar ist auch die Hausbank ein Dienstleistungslieferant Ihres Unternehmens – nicht mehr und nicht weniger. Geschäftsbeziehungen machen bekanntlich dann „Spaß“, wenn beide Seiten größtmöglichen Nutzen daraus ziehen können. Daraus folgt: Nicht nur die Bank, sondern auch Sie als Kunde haben das Recht, „Spaß“ an der Geschäftsbeziehung zu haben! Daher gilt auch für Ihre Bankbeziehung: Wettbewerb belebt das Geschäft!

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Bankbeziehungen auf neue Beine zu stellen, durch die Aufnahme neuer Bankpartner eine stärke Diversifizierung Ihres Bankenportfolios zu erreichen oder einfach nur als „Dolmetscher“ zu fungieren. Bei Bedarf unterstützen unsere Berater Sie auch bei der Umsetzung spezieller Anliegen, wie z.B. der Eröffnung des Zutritts zu Förderkrediten,  der Verhandlung neuer Kreditlinien, etc.

Unsere Berater verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich. Darüber hinaus ist unser Kanzleipartner Thomas Leuchtges gelernter Bankkaufmann und war selbst jahrelang als Treasurer eines börsennotierten Unternehmens auf der Industrieseite mit der Pflege von Bankbeziehungen betraut. Wir wissen, wie Banken intern aufgestellt sind und bieten Ihnen an, unsere Erfahrung zu Ihrem Nutzen einzusetzen, so dass Sie letztlich befähigt werden, Ihren Banken auf Augenhöhe zu begegnen!

Wir helfen Ihnen weiter. Sprechen Sie uns bei Bedarf gerne an!

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